Schaut man einmal nicht auf die große Weltpolitik, kann man feststellen, dass Frieden auch im Kleinen beginnen kann. Foto: Steve Di Matteo / Unsplash
Schaut man einmal nicht auf die große Weltpolitik, kann man feststellen, dass Frieden auch im Kleinen beginnen kann. Foto: Steve Di Matteo / Unsplash
Mit Blick Richtung Friedensdekade Anfang November startet heute unsere neue Podcastreihe „Geglückter Friede“. Elisabeth hat das erste Wort.
Einen Podcast zu unserem Thema „ham wa noch …“
In den 80er Jahren war es ziemlich üblich, dass Lieder niemals fertig wurden. Zumindest endeten sie nicht wirklich. Sie wurden langsam ausgeblendet – fade out nennt sich das. Fallen Ihnen auch ein paar solcher Lieder ein? Rahel nennt uns ein paar Beispiele…
Warum Nicht-Fertig-Sein die Chance bietet, offen für Neues zu bleiben, darüber spricht Doreen in der der vierten Folge der aktuellen Themenreihe…
Warum wir niemals „fertig“ sein müssen, hört ihr im neuen Beitrag von Tim…
Abhaken tut gut – bei Aufgaben. Aber bei Menschen? Gedanken von Elisabeth über volle Schreibtische und die Frage, was wirklich wichtig ist.
Lucas beginnt mit dem neuen Podcastthema, das hoffentlich nicht nur frustrierend, sondern auch entlastend und inspirierend sein wird…
Warum das ehemalige EU-Land zu einem der Lieblingsländer von Pfarrer Lars Friedrich gehört, hören sie an diesem Tag hier.
Elisabeth erzählt von Uruguay: Am Anfang war sogar der Name fremd, dann ist es ihr zu einer zweiten Heimat geworden. Ein Leben auf der Grenze zwischen Kulturen, zwischen Aufbruch, Sehnsucht und Zugehörigkeit. Lied: „Frontera“ von Jorge Drexler: https://www.youtube.com/watch?v=nA4jPF8VsTs&list=RDnA4jPF8VsTs&start_radio=1