Lucas spricht über einen Sturm auf dem See Genezareth. Er wird zum Sinnbild für unsere eigene innere Unruhe. Wie gehen wir mit Angst, Hektik und Kontrollverlust um? Diese Betrachtung der biblischen Geschichte zeigt drei Wege, mit Unruhe zu leben – vom Gebet über das Vertrauen bis hin zur stillen Akzeptanz. Eine Einladung, mitten im Sturm Ruhe zu finden…
Nicht schlafen können. Herzklopfen. Wirre Gedanken.
Unruhe hat viele Gesichter – sie begleitet das Leben, den Herbst, die Liebe und den Aufbruch.
In dieser Folge von Elisabeth geht es um jene innere Bewegung, die uns aus der Bequemlichkeit rüttelt – wenn Altes nicht mehr trägt und Neues noch nicht greifbar ist.
Ein nachdenklicher Impuls über Unruhe als Zeichen des Lebens:
über Sehnsucht nach Ruhe, den Mut zum Aufbruch und das Vertrauen, dass Gott uns auf neuen Wegen führt.
R.Sievert: Zutrauen
Es ist doch eigentlich jede menschliche Interaktion ein Wagnis. Kaum übertritt man die Türschwelle, ist wieder alles ein großes Wagnis. Aber was, wenn die Menschen doch ein bisschen anders sind, als befürchtet?
L.Ludewig: Das Zutrauen zu Erntedank
Lucas spricht über das Zutrauen an sich selbst und vor allem an Gott an Erntedank…
Dir mag schon allerhand Seltsames passiert sein… inspiriert von Mt 14,22-33.
Davon berichtet L. Friedrich in seinem heutigen Beitrag mit einer Beschreibung aus seiner Vergangenheit.
E. Kruse zum Thema Zutrauen
Was kann helfen, um auch in schwierigen Situationen im Leben Vertrauen zu fassen? Darum geht es heute im Beitrag von Elisabeth Kruse. Und auch der Weltgebetstag klingt noch einmal an! Gerne zum Nachhören:
Singet dem Herrn ein neues Lied
Was Johann Sebastian Bachs doppelchörige Motette mit der neuen Themenreihe „Zutrauen“ verbindet, erfahren Sie im neuen Podcast von Doreen Köhler. Wer möchte, kann sich die Mottete unter folgendem Link ansehen… Bildnachweis: Foto von Green Liu auf Unsplash
S.Gruska: Sehnsucht
Sybille spricht über die verschiedenen Facetten der Sehnsucht und nimmt dabei auch nochmal die spirituelle Dimension in den Blick….
Lars geht der Frage nach, ob die Sehnsucht in ihm nicht auch etwas Gutes für ihn bedeuten kann
