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Digitale Andacht

D.Köhler: Erwartungen

Wenn Erwartungen einen selbst verletzen können… Foto von Cisco Lin auf Unsplash

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L.Ludewig: Erwartungen

Weihnachten ist prädestiniert, Erwartungen zu enttäuschen. Lucas wirbt deshalb für Vorfreude.

R.Drewanz: Erwartungen

Rahel hatte große Erwartungen an sich und ihren Beitrag für die digitale Kirche. Doch hat sich – schon wieder – selbst enttäuscht. Sie kann sich fast schon selber gar nicht leiden und hängt sich meterlang zum Hals heraus. Womit soll man sich denn noch überraschen?

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T.Drewanz: Der König kommt. 

Tim spricht darüber, dass der König kommt und weshalb der Advent mehr Aufbruch als Gemütlichkeit ist…

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E.Kruse: Erwartungen zwischen Vergänglichkeit und Verheißung

Totensonntag und Ewigkeitssonntag führen uns hinein in ein Spannungsfeld von Trauer und Hoffnung. Wir erinnern uns an Menschen, deren Liebe weiterlebt, und hören zugleich die Verheißung eines neuen Himmels und einer neuen Erde. Zwischen Kerzenlicht und Tränen blitzt die Zusage Gottes auf: „Siehe, ich mache alles neu.“

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Digitale Andacht

L. Friedrich: Wie ein weißes Blatt versucht die Erwartungen zu treffen.

Lars berichtet von seinem Versuch, die richtigen Worte für die Andachten zum Volkstrauertag 2025 in Marienwerder, Ruhlsdorf & Sophienstädt zu finden, die dort in Kooperation mit der Kommune begangen werden.

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Digitale Andacht

D.Köhler: Unruhe

Der neunte November. Ein Tag, der Unruhe in sich trägt – Licht und Schattenstunden deutscher Geschichte und ein Psalmvers, der fragt: Was betrübst du dich meine Seele, und bist so unruhig in mir? Foto von Jérôme BEHUET auf Unsplash

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Digitale Andacht

L. Friedrich Unruhe

Die Unruhe im Kopf lässt manchmal mehr als nur einen Gedanken im Kopf rotieren und führt in so etlichen Situationen leider auch zu viel Streit in verschiedenen Konstellationen. Welche Lösung Lars dazu gefunden hat, hören sie hier.

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Digitale Andacht

T. Drewanz

Über Bilder, die eine sympathische Unruhe weitergeben.

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R.Drewanz: An Kai

„Lieber Kai, wir sprechen zurzeit über Unruhe – und da musste ich an dich denken“ – so beginnt Rahels Beitrag zum Thema. Wer hier wen beunruhigt und warum die Assoziation zustande kommt erklärt Rahel in einem Brief an Kai.